Die Geschichte der Astrologie

Der Ursprung der heute gängigen Astrologie lässt sich auf Babylon, Mesopotamien und Ägypten zurück führen. Dabei entstand aus der Astrologie die Astronomie und die Mathematik.

Die Astrologie erlebte in den letzten 3000 Jahren ein auf und ab. Mal war sie ein Teil der gängigen Wissenschaften mal war es verpöhnt sich darauf zu berufen. Teils wurden Astrologen sogar verfolgt. Dabei war die Astrologie viele Jahrhunderte eng verbunden mit der Astronomie und wurde sogar an die christlichen Lehren angepasst. Erst seit der Zeit der Aufklärung würde die Astrologie aus den wissenschaftlichen Universitäten verdrängt und erlebte erst im 20 Jahrhundert wieder einen Aufschwung mit den Horoskop.

Die 12 Tierkreiszeichen beginnend mit Widder wurden etwa im 5 Jahrhundert, vor Beginn der Zeitrechnung in Mesopotamien entwickelt. Die Babylonier entwickelten daraus die 12 Tierkreiszeichen in Bezug auf Mond, Sonne und Planeten. Die Ägypter fügten diesen Himmelsbildern eine tiefe hinzu. Die Griechen erweiterten um die Elemente und Geschlechter der Tierkreiszeichen. Dies wurde dann bis ins 3 Jahrhundert weiterentwickelt und durch das Christentum schließlich als Magie und Wahrsagerei verboten. Dabei wurde mit dem Stern von Betlehem als auch die Kreuzigung auch im Christentum solche Vorhersagen getroffen. Ganz weg zu denken war sie also nicht. Ganz verschwunden waren die Lehren der Astrologie nicht, waren aber bis ins 8 -10 Jahrhundert eher in Hinterzimmern praktiziert.

Das die Astrologie nicht Ausstarb verdanken wir dem Judentum sowie den islamischen Strömmungen in dieser Zeit. Im europäischen Raum war erst mit dem Byzantinischen Reich eine Wiederbelebung möglich. Wo der Kaiser Konstantin VII Horoskope erstellen lies. Hier liesen sich Könige und Kaiser immer wieder Geburten und wirtschaftliche Erfolge sowie Militärische Aussichten durch Astrologen bestätigen. Erst mit der Renaissance und dem Humanismus trat im 14 Jahrhundert die Astrologie den Siegeszug in Europa an und es hat in Italien begonnen. Hier entgegen stand immer die Kirche die Astrologie mit Magie gleichsetzte und per Bullen sogar verbot. An den Universitäten und Höfen in Europa wurde neben der Medizin auch die Astrologie betrieben. Erst mit dem 17 Jahrhundert verlor die Austrologie als Wissenschaft ihre Bedeutung. Ja man distanzierte sich in der Zeit der Aufklärung von der Astrologie.

Hotoskop
Die 12 Tierkreiszeichen im Horoskop der Astrologie

Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde aus England und Frankreich kommende die moderne Astrologie begründet, die einen starken Bezug zum Esoterischen hatte. In dieser Zeit wurden astrologische Deutungen immer an Hand von bereits erfolgten Ereignissen getroffen. Den Siegeszug der Astrologie in der modernen Zeit ist ab den 1960igern ausgehend von der News-Age Bewegung. Seither ist sie nicht mehr weg zu denken. In Tages- und Wochen- Horoskopen, auf Zusammenfassungen vom Jahr oder oder oder.

Astrologie lebt nun seit 3000 Jahren immer mit dem Bezug auf den Bildern der Sterne vom Bezug der Erde aus und dem Einfluss darauf. Astrologie bezieht sich immer auf einen Kreislauf und einer Wiederholung von Sternenbahnen und Routinen. Die Aussagen die getroffen werden, sind auf eben dieser Beobachtungen getroffen worden, die immer kontinuierlich bei der Sternenbahn eintraten, daraus sind „Gesetzmäßigkeiten“ entwickelt worden, die über Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende statistisch so eingetreten sind. Wie bei jeder Statistik bestätigen auch Ausnahmen die Regel. Wenn wir hier also „Vorhersagen“ treffen, die auf die den Tag die Zeit und die Stunde genau sind, dann betrachten wir die Sterne die in dem Moment so stehen und es werden Zusammenfassungen der Ereignisse getroffen, die bei dieser Sternen Stellungen gegeben waren.

Also Fragen wir die Sterne

Quelle: Wikipedia

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